Wirkung von CBD Produkten

Welche Wirkung hat CBD?

CBD hat eine sehr vielseitige Wirkung in unserem Körper und ist, wie in wissenschaftlichen Untersuchungen belegt wurde, eine echte Alternative bei Krebs. Denn gerade hier sind zahlreiche Studien durchgeführt worden, die die vielseitige Wirkung von Cannabidiol auf Krebs eindeutig bewiesen haben. Doch auch bei vielen anderen Krankheiten hat CBD eine positive Wirkung auf den Körper und den Organismus und kann bei den unterschiedlichsten Krankheiten Linderung schaffen.

Doch warum wirkt CBD so vielfältig?

Cannabidiol wurde eigentlich erst sehr spät entdeckt und zählt zu den Cannabinoiden. Dies sind Wirkstoffe, die vor allem in den Hanfpflanzen Cannabis sativa und Cannabis indica vorkommen. Allerdings zählt auch Tetrahydrocannabinol, auch THC genannt, zu den Cannabinoiden. Wie vielen bekannt ist, hat TCH einen berauschenden Effekt, weshalb CBD Produkte noch immer mit einem Beigeschmack behaftet sind, wobei bei CBD Produkten kein Rausch auftritt. Das wissen nur leider viele Menschen nicht.

Im Vergleich zu anderen Wirkstoffen aus der Hanfpflanze wurden die Cannabinoide erst sehr spät, in den 70er Jahren, entdeckt. Hier gelang es den Wissenschaftlern die Struktur von THC und CBD zu entschlüsseln. Dies zeigt auch, dass die Erforschung der Cannabispflanze lange Zeit in Vergessenheit geriet, da beispielsweise die Salizylsäure etwa 100 Jahre vorher entdeckt wurde.

Durch die späte Entdeckung der so wichtigen medizinischen Cannabinoide war natürlich der Nutzen der Pflanze nicht so interessant für die Forscher. Vielleicht auch ein Grund, weshalb diese erst so spät erforscht wurden. Denn durch das Verbot von Cannabis in den 30er Jahren, bei der behauptet wurde, die Pflanze lässt Menschen zu Monstern werden, war die Erforschung von Cannabis fast komplett eingestellt worden. Doch mit der Entdeckung der Cannabinoide wurde die Cannabispflanze erst richtig interessant für die Forscher und Wissenschaftler, woraufhin unzählige Studien und Untersuchungen durchgeführt wurden.

Die Wirkweise von CBD

Während zunächst nur die Struktur von Cannabidiol und den Cannabinoiden untersucht wurde, fanden die Forscher schnell heraus, dass insbesondere die Cannabinoide für die Cannabiswirkung verantwortlich sind. Da dies aber nicht genug war und sie erforschen wollten, warum und vor allem wie die Cannabinoide wirken, folgen weitere Untersuchungen. Hierbei stießen sie dann auf ein vollkommen unerforschtes Gebiet im menschlichen Körper – dem Endocannabinoid-System.

Dabei fand Professor Allyn Howlett von der Saint-Louis Universität in Missouri im Jahr 1987 heraus, dass Cannabinoide über die körpereigenen Rezeptoren wirkten und dass der menschliche Körper über mehrere Rezeptoren verfügt, die auf diesen Wirkstoff reagieren. Dabei sind die bekanntesten Cannabinoid Rezeptoren CB 1 und CB 2. Während sich CB 1 im zentralen Nervensystem befindet, ist CB 2 im Nervensystem des Darms angesiedelt. Insbesondere CB 2 befindet sich dabei zum einen auf den Zellen des Abwehrsystems und zum anderen auf den Zellen, die für die Regulierung des Knochenstoffwechsels verantwortlich sind. Diese beiden Rezeptoren gehören zum Endocannabinoid-System, welches bei Körperabläufen eine große Rolle spielt und diese reguliert. Somit hat es Einfluss auf die Leistung des Abwehrsystems, ist für die Entstehung von Ängsten und die Stimmungslage verantwortlich, reguliert zudem den Appetit, die Körpertemperatur und den Schlaf und hat Einfluss auf die Wahrnehmung von Schmerzen.

Doch das Endocannobinoid-System wird nicht nur durch die Cannabinoide beeinflusst, sondern auch durch Stoffe, die vom Körper selbst gebildet werden, die sogenannten Endocannabinoide. Durch diese zentrale Rolle dieses Systems war den Forschern schnell klar, dass Gesundheit, Krankheit und Genesung mit dem Endocannabinoid-System zusammenhängen. Somit wurden die Cannabinoide, also CBD und THC, genauer unter die Lupe genommen, um diese weiter zu erforschen.

Die Wirkung von CBD

CBD hat sehr unterschiedliche Wirkung, da die Cannabinoid Rezeptoren sich an den verschiedensten Stellen im Körper befinden. Somit kann CBD praktisch seine Wirkung im ganzen Körper entfalten. Weiterhin hat CBD, durch die Bindung an die Cannabinoid Rezeptoren, eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung, wirkt beruhigend, angstlösend und antipsychotisch. Außerdem kann CBD die berauschende Wirkung von THC reduzieren, da es mit THC um die CB 1 Rezeptoren konkurriert. Somit kann THC seine volle Kraft nicht entfalten, was CBD die Oberhand lässt.

Doch CBD hat auch antioxidative Eigenschaften und schützt so die Zellen vor negativen Einflüssen. In einigen Studien wurde zudem belegt, dass das Krebswachstum durch Cannabidiol gehemmt werden kann und so vielleicht eine außergewöhnliche Alternative für Krebspatienten ist.

Aufgrund dieser vielfältigen Wirkung ist CBD ein Allrounder für den ganzen Körper und Organismus. Denn in vielen weiteren Studien wurde unter anderem belegt, dass CBD

CBD ist also ein Allroundtalent der Extraklasse und wird mittlerweile auch in zahlreichen Kliniken bei den unterschiedlichsten Beschwerden als zusätzliche Therapie eingesetzt. Dabei kommt meist das medizinische CBD zum Einsatz, das zum einen einen besonders hohen Anteil CBD aufweisen kann und zum anderen teilweise auch mit THC kombiniert ist. Diese Kombination hat in der Vergangenheit eine hervorragende Wirkweise gezeigt, da vor allem die psychoaktive Wirkung von THC durch CBD deutlich gemindert wird. Dies heißt, dass die Patienten zwar einen leichten Rausch haben, aber dennoch vollkommen klar im Kopf sind und so den Alltag hervorragend meistern können.