CBD Studien - Studien die Sie unbedingt lesen müssen

CBD ist, nachdem es lange in Vergessenheit geraten war, wieder auf dem Vormarsch. Seit den 80er Jahren wurden bereits eine Vielzahl an Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen durchgeführt, die fast allesamt belegen, welch eine gute Wirkung CBD auf die unterschiedlichsten Beschwerden hat. Insbesondere bei Epilepsie sind die Untersuchungen bereits sehr fortgeschritten und belegen, dass CBD auch hier große Erfolge erzielt und Linderung bringen kann. Doch auch bei Alzheimer und Parkinson Studien kann CBD eine wirkungsvolle Möglichkeit sein, um die Lebensqualität deutlich zu verbessern.

Die wichtigsten Studien im Überblick

Zunächst stammten die zahlreichen Erkenntnisse über CBD aus der Tierforschung oder aus isolierten Zellproben, die untersucht wurden. Die Ergebnisse hier waren zwar sehr aufschlussreich, aber letztendlich hatten sie keine Aussagekraft über die Wirkung beim Menschen. Durch die hervorragenden Ergebnisse wurden dann auch Untersuchungen gemacht, die zeigten, dass CBD durchaus eine hervorragende Wirkung bei den unterschiedlichen Beschwerden hat.

CBD bei Epilepsie

Die Studien zu der Wirkung von CBD auf Epilepsie sind am weitesten fortgeschritten und es zeigt sich anhand von zahlreichen Untersuchungen und Doppelblindstudien, wie hervorragend sich CBD bei Epilepsie auswirken kann.

So wurde etwa eine Doppelblindstudie an 120 Kindern mit dem Drave-Syndrom durchgeführt, die belegte, dass bei rund 43 Prozent der Kinder die Anfälle um 50 Prozent reduziert werden konnten, wenn sie mit CBD behandelt wurden. Die kompletten Studien können hier eingesehen werden.

CBD bei Parkinson

In einer Studie bezüglich der Wirkung von CBD auf Parkinson wurde unter anderem festgestellt, dass das Endocannabinoid-System ein sehr vielversprechendes Ziel sein könnte. Denn bisher gibt es noch keine neuroprotektive Behandlung für Parkinson Erkrankungen.

Bei einer Studie wurde zum Beispiel festgestellt, dass CBD eine mögliche Wirkung auf Parkinson hat und die Lebensqualität verbessert. Allerdings müssen hier noch weitere Studien und Untersuchungen folgen, um endgültige Schlussfolgerungen zu ziehen.

CBD für das Herz-Kreislauf-System

Es ist schon in zahlreichen Untersuchungen belegt worden, dass CBD eine positive Auswirkung auf Diabetes, Krebs, Colitis und die Huntington-Krankheit hat. Die zunehmenden Studien und Untersuchungen deuten aber auch drauf hin, dass CBD eine vorteilhafte Wirkung im kardiovaskulären System hat. Es hat eine direkte Wirkung auf isolierte Arterien und schützt diese vor Gefäßschäden, die durch Entzündungen, dem Diabetes Typ 2 oder auch einer hohen Glucoseumgebung hervorgerufen werden. Vor allem die entzündungshemmende und antioxidative Wirkung von CBD sind hierbei von Vorteil. Doch auch die regulierende Wirkung der weißen Blutkörperchen könnte hierbei eine große Rolle spielen. Natürlich sind auch hier noch viele Untersuchungen und Studien von Nöten, um letztendlich eine entsprechende Aussagekraft zu haben. Die Untersuchung ist hier nachzulesen.

CBD bei Schizophrenie

Auch bei Schizophrenie und die Wirkung von CBD auf diese Erkrankung konnte belegt werden, dass Cannabidiol sehr wirkungsvoll sein kann. Natürlich müssten auch hier noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden, damit die Wirkung von CBD bei Schizophrenie auch aussagekräftig ist.

In einer Doppelblindstudie, die mit Patienten, die an Schizophrenie litten, durchgeführt wurde, zeigte sich, dass CBD sehr vielversprechend ist. Dabei wurden den Teilnehmern, neben ihrer antipsychotischen Behandlung, entweder CBD oder ein Placebo verabreicht. Nach der 6-wöchigen Behandlung zeigte sich, dass die mit CBD behandelten Patienten deutliche Verbesserungen zeigten und auch die kognitive Leistung signifikant gestiegen war. Somit zeigt sich, dass CBD eine positive Wirkung auf Schizophrenie hat und vielleicht eine neue Behandlungsmöglichkeit darstellt. Die gesamte Doppelblindstudie kann hier gelesen werden.

CBD bei Krebs

Ein wichtiger Meilenstein war die Studie an Krebspatienten, die erstmals durchgeführt wurde. Hierbei zeigte sich, dass Cannabis weiter an Bedeutung gewinnt. Denn auch wenn alle Patienten gestorben sind, konnte belegt werden, dass THC sowie CBD das Tumorwachstum hemmen konnte. Alle 9 Patienten waren bereits austherapiert und hatten Krebs im Endstadium. Dennoch lebten sie deutlich länger als erwartet, was heißt, dass Cannabis eine wichtige Rolle in der Krebstherapie spielen könnte. Leider muss auch hier noch viel geforscht werden und dies kann noch Jahre dauern, bis ausreichende Belege vorliegen.

Weitere Studien zu CBD

Weiterhin wurde belegt, dass:

Natürlich müssen noch zahlreiche Untersuchungen erfolgen, um wirkliche handfeste Belege zu erhalten. Dennoch kann bereits im Vorfeld etwas für die Gesundhaltung des Körpers getan werden und CBD kann zur Vorbeugung gegen die unterschiedlichsten Krankheiten eingenommen werden.

Auch hier finden sich noch zahlreiche verschiedene Studien zu CBD: