CBD bei psychischen Problemen

Stress und Nervosität können zu Angstzuständen und zu Depressionen führen. Dabei ist eine Depression mehr als nur schlechte Laune, sondern eine sehr ernstzunehmende Krankheit, die leider oftmals auch für einen Suizid verantwortlich ist. Dabei wird die Behandlung einer Depression immer problematischer, da oftmals mehrere Jahre Wartezeit bei den Therapeuten sind und die Hausärzte dann in der Regel nur Antidepressiva verschreiben, nicht aber die Ursachen bekämpfen können. Hier kann CBD vorbeugend wirken und auch bei Depressionen ein wichtiger Helfer sein.

Wie wirkt CBD bei psychischen Problemen

Stress ist nicht selten Auslöser einer Depression. Hier kommen weiterhin noch Schlafstörungen oder Essstörungen hinzu und der Patient ist regelrecht gelähmt. Mangelnder Antrieb, negative Gedanken und auch erhebliche Stimmungsschwankungen können Symptome einer Depression sein. Um diese zu behandeln, kann CBD sehr wichtig sein, da es, laut Studien, eine heilende Wirkung aufzeigt.

Eine Depression ist eine psychische Krankheit, die im Nervensystem ihren Ursprung hat, da hier die Botenstoffe reguliert wie auch gesteuert werden. Dabei ist Dopamin, also das Glückshormon, der Hauptbotenstoff, der eine Depression auslösen kann. Wird dieser Botenstoff lange Zeit nicht ausreichend ausgeschüttet, kommt es zu einer Depression. Durch CBD hingegen kann die Ausschüttung von Dopamin positiv beeinflusst werden und so die Erkrankung verhindern. CBD reguliert aber insgesamt die Botenstoffe im Nervensystem, was heißt, dass auch andere Symptome, die durch Depressionen entstehen können, unterdrückt werden. Dies wären beispielsweise Schlafstörungen oder gar psychosomatische Erkrankungen.

Stress und Nervosität mit CBD behandeln

Stress ist in der heutigen Zeit leider an der Tagesordnung, da viele einfach überfordert sind. Der Chef verlangt ständige Erreichbarkeit, die Familie fordert natürlich auch ihre Zeit und einen Ausgleich, um sich richtig auszupowern hat man, mangels Zeit nicht mehr. Die Nervosität steigt, die Ängste zu versagen nagen an der Substanz und Schlafstörungen stellen sich ein. In einer Untersuchung wurde beispielsweise festgestellt, dass die Zahl der Menschen, die an psychischen Krankheiten leiden, immer weiter steigt. Waren es im Jahre 1991 nur etwa 600.000 Personen sind es im Jahre 2015 bereits über 4 Millionen Menschen, die an Depressionen leiden.

Diese wird meist durch den anhaltenden Druck und Stress ausgelöst und fängt leider bereits schon im Kindergarten an. Denn nicht wenige der Kindergartenkinder stehen bereits unter Stress, da die Anforderungen immer höher werden.

Auch hier kann CBD ein wichtiger Helfer sein, der zum einen dafür sorgt, besser mit Stress fertig zu werden und zum anderen auch die Nerven beruhigt. Dies heißt im Umkehrschluss aber auch, dass Depressionen vorgebeugt werden können und CBD so in der Stress-Prävention äußerst wichtig ist.

Durch die CBD Wirkung auf das körpereigene Endocannabinoid System können durch die Einnahme von CBD die Rezeptoren stimuliert werden. Diese wiederum beeinflussen dann die Nerven und das emotionale Verhalten äußerst positiv. So können Stress, Schlafstörungen und auch Depressionen entgegengewirkt werden. Weiterhin wird die Herzfrequenz wie auch der Blutdruck reduziert, weshalb Panikattacken dann nicht so stark erlebt werden.

CBD hat zudem den Vorteil, dass auch Kinder das natürliche Mittel einnehmen können. Allerdings muss hier auch dazu gesagt werden, dass zuerst die Ursache gefunden werden sollte. Denn wenn ein Kind täglich Aufgabe, wie Musikschule, Englischkurs, Karate oder Gymnastik hat und seine Kreativität und seinen Spieltrieb nicht mehr ausleben kann, dann kann CBD auch nicht wirklich helfen. Hier sollten sich die Eltern Gedanken machen, ob dem Kind nicht zu viel zugemutet wird. Denn leider können die wenigsten Kinder heute noch Kinder sein, sondern sollten bereits ab dem Kindergarten wie Erwachsene funktionieren.