CBD bei Neurodermitis und Schuppenflechte

CBD ist ein rein natürliches Mittel, das bei zahlreichen Beschwerden und Krankheiten helfen kann. So auch bei Neurodermitis und Schuppenflechte. Dabei beruhigt CBD Öl nicht nur die Haut, sondern kann auch die Symptome im Allgemeinen lindern. CBD Cremes oder auch das CBD Öl hat sich bei Hautkrankheiten aller Art bewährt und zusätzlich oral eingenommen, kann es auch von innen heraus wirken. Daher sollten Patienten, die an Neurodermitis oder Schuppenflechte leiden immer mehrere Ansätze verfolgen.

Warum CBD bei Neurodermitis und Schuppenflechte hilfreich sein kann

Cannabidiol hat ein sehr breites Einsatzgebiet und kann innerlich wie auch äußerlich angewendet werden. Dabei stärkt es zum einen das Immunsystem und zum anderen versorgt es den Körper mit wichtigen Fettsäuren. Äußerlich auf die Haut aufgetragen kann es zudem antibakteriell und entzündungshemmend wirken und so Neurodermitis und Schuppenflechte eindämmen. Weiterhin haben CBD Öl oder auch CBD Cremes eine juckreizstillende Wirkung, was heißt, dass der Patient sich deutlich weniger kratzt und so Entzündungen ebenfalls vermieden werden können. Ein weiterer Vorteil ist aber auch, dass Pilzinfektionen, die nicht selten an Hautstellen auftreten, die so und so schon angegriffen sind, erst gar nicht entstehen können.

Die gute Wirkung von CBD ist vor allem auf die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren zurückzuführen, die in hoher Menge und in der perfekten Kombination in CBD enthalten sind. Diese mehrfach ungesättigten und essenziellen Fettsäuren können, in der richtigen Kombination, sehr positiv auf Schuppenflechte und Neurodermitis wirken.

Anwendung von CBD bei Schuppenflechte und Neurodermitis

Bei Schuppenflechte und Neurodermitis sollten wie bereits geschrieben, mehrere Ansätze verfolgt werden. Zum einen ist es ratsam CBD Kapseln oder CBD Öl zu verzehren und zum anderen sollte die Haut mit CBD Cremes oder CBD Öl gepflegt werden. So kann innerlich wie äußerlich das CBD seine Wirkung aufnehmen.

Wer die CBD Kapseln dem Öl bevorzugt, sollte sich an die Packungsbeilage halten, aber darauf achten, dass sie regelmäßig eingenommen werden. Da es sich bei CBD um ein natürliches Produkt handelt, benötigt es etwas länger, bis es wirken kann. CBD Öl hingegen kann nach Bedarf auf die Hautstellen aufgetragen werden. Natürlich ist es immer ratsam, die Einnahme mit dem behandelnden Hautarzt zu besprechen, damit die CBD Menge auch ausreichend und nicht zu gering dosiert ist. Im Grunde hat CBD aber keine Nebenwirkungen, wenn es sachgemäß angewendet wird.

Bei der Einnahme von CBD ist vor allem darauf zu achten, dass mit einer kleinen Dosis begonnen wird, damit sich der Körper daran gewöhnen kann. In der Regel werden in der ersten Woche morgens und abends 3 Tropfen CBD Öl (5 Prozent) eingenommen. Nach einer Woche sollte die Gabe auf 5 Tropfen pro Einnahme erhöht werden.

Bei besonders schwerwiegenden Symptomen kann nach zwei Wochen auf ein CBD Öl mit 10 Prozent zurückgegriffen werden. Hier muss einfach ein wenig probiert und getestet werden, welche Dosis gut anschlägt, ohne dass sie müde macht. Daher ist es wichtig, zu Beginn etwas weniger einzunehmen und dies langsam zu steigern. Die CBD Wirkung kann so also innerlich und äußerlich eintreten. Dennoch muss dazu gesagt werden, dass CBD kein Wundermittel ist und mehrere Ansätze verfolgt werden sollten. Ob bei Neurodermitis oder Schuppenflechte, Stressfaktoren sollten grundsätzlich eingedämmt, die Ernährung sollte umgestellt und ein Vitamin-B-Komplex sollte zugeführt werden. All dies kann die Erkrankung an Schuppenflechte und Neurodermitis eindämmen und deutlich lindern. Denn gerade diese Kombination ist sehr vielversprechend und kann vielleicht die Krankheit auch heilen.