CBD bei Migräne und Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind äußerst unangenehm, doch Migräne Attacken übertreffen alles. Dabei wird nicht nur das Lebensgefühl eingeschränkt, auch die Angst, vor einer neuen Migräne Attacke ist immer vorhanden. In der Regel wird Migräne medikamentös behandelt, doch nicht immer schlagen die Medikamente an und trotz hochdosierter Schmerzmittel bleiben die extrem starken Kopfschmerzen, die Übelkeit und die Lichtempfindlichkeit. Mittlerweile häufen sich allerdings die Aussagen, dass CBD bei Migräne ein probates Mittel sein soll und hier sehr gut helfen soll.

Was ist eine Migräne?

Der Begriff Migräne kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie „halber Schädel“. Etwa 10 Prozent der menschlichen Bevölkerung leiden unter Migräne, einer neurologisch bedingten Krankheit. Am häufigsten sind dabei Frauen zwischen 25 und 45 Jahren betroffen. Doch auch im frühen Kindesalter sowie in den Wechseljahren kann es zu Migräne Attacken kommen. In Deutschland leiden rund 8 Millionen Menschen an Migräne und bisher gibt es noch kein Allheilmittel für diese überaus starken Kopfschmerzen.

Migräne Kopfschmerzen sind sehr stark und gehen meist mit Übelkeit und Erbrechen einher. Zudem ist man sehr lichtempfindlich. Bei der Verdunklung des Zimmers werden die Schmerzen meist etwas besser. Insbesondere bei dieser Art Kopfschmerzen muss schnell gehandelt werden, da die Medikamente kaum wirken, wenn die Migräne bereits auf dem Höhepunkt ist. Sobald Anzeichen einer Attacke auftreten, sollten sofort die Medikamente genommen werden, damit diese wirken könne. Doch leider vertragen nicht alle Menschen die Tabletten oder sie reagieren nicht darauf. Dies heißt, dass man über Stunden sehr starken Schmerzen ausgeliefert ist und nur hoffen kann, dass es bald vorbei ist. Mit CBD hingegen soll die Migräne eingedämmt werden und auch die Schübe verringert werden.

Ursachen für Migräne Attacken

Leider sind, auch nach jahrelangem Forschen die Wissenschaftler noch nicht weiter und haben keine Ahnung, welche Ursachen eine Migräne hat. Allerdings wissen sie, dass Stress und Schlafmangel Auslöser für eine Migräne sein sollen. Auch Frauen, die ihre Periode bekommen, sind sehr anfällig für Migräne. Sogar eine ungesunde Ernährung soll diese heftigen Kopfschmerzen auslösen können und auch Diäten, eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme wie auch bei der Einnahme von Medikamenten mit Nitroverbindungen soll die Gefahr Migräne Attacken zu bekommen sehr hoch sein.

Was geht bei einer Migräne im Körper vor?

Bei einer Migräne verändert sich im Gehirn einiges. Dabei sind die Nervennetze gereizt, der Stoffwechsel ist verändert und zudem sorgt der Botenstoff CGRP, der im Blut vorhanden ist, dass die Schmerzweiterleitung deutlich intensiver ist.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf eine Migräne Attacke und manche Menschen bemerken die Migräne bereits zwei Tage vorher, da sie gereizt und übermüdet sind und eine hohe Lichtempfindlichkeit auftritt. Andere hingegen merken die Attacke erst zwei Stunden vorher oder gar erst, wenn die ersten Schmerzanzeichen auftreten. Selbst eine veränderte Wahrnehmung kann vorkommen, was heißt, dass die Patienten Gleichgewichts- oder Sprachstörungen haben oder sogar desorientiert sind.

Bei Migräne ist in der Regel nur eine Kopfhälfte betroffen. Die Schmerzen gehen dann aber auch mit Übelkeit und Erbrechen einher und eine solche Phase kann zwischen 4 Stunden und drei Tagen dauern.

So wird die Migräne behandelt

Migräne Patienten erhalten meist vom Arzt ein spezielles Migränemittel, deren Wirkung sich günstig auf die Symptome einer Migräne auswirkt. Doch auch hier können starke Kopfschmerzen als Nebenwirkung auftreten und somit sind sie nicht von jedem verträglich. Insbesondere bei sehr starken Attacken greifen die Ärzte immer wieder gerne auf Triptane zurück. Diese greifen allerdings direkt in den Stoffwechsel von Serotin ein. Das kann ein Fluch oder ein Segen sein. Denn wer die Tabletten mehr als 10 Tage im Monat einnimmt, kann Gefahr laufen, Dauerkopfschmerzen zu bekommen. Außerdem werden die Blutgefäße verengt, was auf Dauer nicht gut für das Herz-Kreislauf-System ist.

CBD als vorbeugende Maßnahme bei Migräne

In zahlreichen Foren ist zu lesen, dass die CBD Produkte ein probates Mittel zur Vorbeugung sein soll. Doch auch wenn bereits eine Migräne Attacke im Anmarsch ist und CBD eingenommen wird, sollen die Schmerzen weitaus glimpflicher verlaufen. Dies ist anhand von Schmerztagebüchern, die verschiedene Nutzer führen, herauszulesen.

Wer an Migräne leidet, sollte natürlich zuerst die Ursachen herausfinden und schauen, ob beispielsweise bei Stress oder Schlafstörungen Migräne auftritt. Oftmals hilft auch eine sportliche Betätigung, um Migräne in den Griff zu bekommen und die Häufigkeit der Attacken zu mindern. Auch wer regelmäßig CBD einnimmt, soll die Häufigkeit der Migräne deutlich reduzieren und auch den Schmerzverlauf vermindern können. Auch Forscher sind davon überzeugt, dass hier nicht der Glaube Berge versetzt, sondern CBD ein probates Mittel gegen Migräne ist. Dies liegt zum einen auch daran, dass CBD schmerzlindernd wirkt und somit eine hilfreiche Wirkung haben kann. Allerdings müssen hier noch einige Studien folgen, um dies auch zu belegen.