CBD bei Hautproblemen und Herpes

CBD ist eines der vielseitigsten Mittel und kann nicht nur bei Magen-Darm-Beschwerden, ADHS oder gar Epilepsie angewendet werden. Auch bei Hautproblemen aller Art und Herpes kann CBD ein hilfreiches Mittel sein. Dabei hat es den Vorteil, dass es innerlich wie auch äußerlich genutzt werden kann und so gleich doppelt wirkt. Doch keine Angst, CBD enthält so gut wie kein THC und wirkt somit auch nicht psychoaktiv, was heißt, dass es nicht „high“ macht.

CBD bei Herpes

Herpes ist ein Virus, der, wenn er einmal im Körper ist, diese nicht mehr verlässt. Dies heißt, dass Herpes immer wieder ausbrechen kann. Dabei unterscheidet man zwischen HSV 1 und HSV 2. Währen Herpes Simplex Typ 1 das bekannte Lippenherpes ist, am dem mindestens jeder Zweite leidet, ist Herpes Simplex Typ 2 Genitalherpes der extrem schmerzhaft und unangenehm ist. Weiterhin ist der Epstein-Barr-Virus Auslöser des Pfeifferschen Drüsenfiebers und Herpes Zoster, welches Windpocken und Gürtelrose auslösen kann.

Herpes wird vor allem durch Stress oder Ekel hervorgerufen. Doch auch bei psychischen Problemen, Krankheiten oder Sonnenbrand kann das Herpes Virus ausbrechen. Um dies zu vermeiden, kann CBD ein wirkungsvoller Helfer sein. Zum einen sorgt CBD dafür, dass man mit Stress besser umgehen kann und zum anderen beruhigt es die Nerven und kann die Psyche ein Stück weit regulieren.

Schon seit den 80er Jahren werden Untersuchungen und Studien bezüglich CBD und Herpes durchgeführt, die alle zu einem sehr guten Ergebnis führten. Dies ist auf die entzündungshemmende wie auch immunstärkende Wirkung zurückzuführen. Zudem weist CBD eine antivirale Eigenschaft auf und kann somit das Herpes Virus deutlich eindämmen.

CBD bei Hautproblemen

Mit einer durchschnittlichen Hautfläche von etwa 2 Quadratmetern ist die Haut unser größtes Organ und zudem spiegelt die Haut die Seele. Hat ein Mensch psychische oder auch organische Probleme, äußert sich das meist über die Haut und Hautkrankheiten entstehen, wie beispielsweise Herpes.

Auch, wenn die Haut sehr robust ist, ist sie direkt unter der Oberfläche äußerst sensibel. Dies liegt unter anderem auch daran, dass die Haut praktisch zum Verdauungssystem gehört, da über sie Gifte und andere nicht verwertbare Stoffe ausgeschieden werden. Somit leistet sie jede Menge Arbeit und ist daher auch das wichtigste Organ des Menschen.

Ist der Körper außer Balance geraten, zeigt sich dies meist an der Haut wieder. Akne, Schuppen oder Flechte und viele weitere Hautkrankheiten können auftreten. Doch auch Allergien, die entweder vererbt oder auch durch äußere Einflüsse entstehen, können auftreten. Bei all diesen Hautbeschwerden kann CBD ein wichtiger Helfer sein, das sogar von vielen Dermatologen eingesetzt wird.

Dies liegt daran, dass CBD entzündungshemmend wirkt und somit bereits die Entstehung von Entzündungen eindämmen kann. Weiterhin kann es den Stoffwechsel regulieren, der bei vielen Hautproblemen aus dem Gleichgewicht gekommen ist und sich so die Beschwerden entwickeln. Die überschüssigen Gifte können nicht mehr richtig über die Haut abgegeben werden, was dann wiederum bedeutet, dass Hautkrankheiten entstehen können. Dabei können folgende Hautkrankheiten mit CBD behandelt werden:

Vorteil von CBD bei Hautkrankheiten ist aber auch, dass es innerlich wie auch äußerlich angewendet werden kann. Neben der täglichen Einnahme des CBD Öls kann zusätzlich eine hochwertige CBD Salbe auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden.

Weiterhin sollte auch nicht vergessen werden, dass Hauterkrankungen oftmals durch psychische Probleme entstehen. Auch hier kann CBD ansetzen und somit gleich doppelt wirken. Zum einen kann die Psyche wieder in Balance gebracht werden und somit die Ursache bekämpft werden und zum anderen wirkt das CBD Öl auf Entzündungen und kann diese sehr gut eindämmen.

Des Weiteren kann CBD auch bei akuten Beschwerden genutzt werden, da es recht schnell wirkt und somit schnelle und eine deutliche Linderung bringt. CBD ist somit für Herpes und Hautprobleme eine hervorragende Alternative zu den üblichen chemischen Mitteln, die leider sehr viele Nebenwirkungen aufweisen.