CBD bei Alzheimer und Parkinson

Wie sich in einigen Studien gezeigt hat, kann CBD bei degenerativen Krankheiten hilfreich eingesetzt werden und die Symptome lindern. Natürlich kann das CBD weder die Krankheit heilen noch stoppen. Dennoch ist gerade bei diesen degenerativen Krankheitsbildern das Problem, dass nicht nur das Lebensgefühl deutlich eingeschränkt ist, sondern auch Schmerzen auftreten können, die sich mit einer CBD Therapie reduzieren können.

CBD bei Parkinson

Parkinson, auch die Schüttelkrankheit genannt ist eine neurodegenerative Krankheit, bei der die Nervenzellen absterben. Dies heißt, dass vor allem die Zellen, die für die Motorik verantwortlich sind, nicht mehr richtig funktionieren und der Patient von unkontrollierten Zuckungen heimgesucht wird. Aber auch Muskelstarre, Muskelzittern sowie eine Haltungsinstabilität sind Symptome von Parkinson. Zudem bilden sich Subsymptome wie etwa Depressionen, Gelenkschmerzen oder Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns.

Schon seit langer Zeit wird CBD bei degenerativen Krankheiten eingesetzt und konnte die Symptome deutlich verringern. Dies liegt daran, dass CBD bei Nervenkrankheiten allgemein ein hilfreiches Mittel ist, das positiv auf die Nerven reagiert. In Videos wurden Live-Dokumentationen festgehalten, bei denen sichtbar wurde, dass bereits nach wenigen Minuten die unkontrollierten Zuckungen oder auch Sprachstörungen deutlich besser wurden.

Parkinson wird, wie Forscher herausgefunden haben, durch einen Mangel des Botenstoffes Dopamin ausgelöst. CBD hingegen kann diesen Botenstoff stimulieren und regulieren, um die Ausschüttung so in die richtige Bahn zu lenken. Dies heißt aber nicht, dass Parkinson mit CBD geheilt werden kann. Weiterhin hat CBD eine entzündungshemmende Wirkung, was heißt, dass Entzündungen und somit die Gelenkschmerzen deutlich gelindert werden können. Zudem hat CBD eine positive Wirkung auf die Psyche und kann so Depressionen, die leider auch oftmals bei Parkinson Patienten auftreten, deutlich vermindern.

Natürlich reagiert jeder Patient anders auf CBD und bei einigen, aber sehr wenigen Patienten, konnte CBD nicht helfen, sondern das Zittern wurde stärker. Dennoch wäre es ein Versuch wert, um die Krankheit so vielleicht ein wenig in den Griff zu bekommen und das Lebensgefühl der Parkinson Patienten zu verbessern.

CBD bei Alzheimer

Auch Alzheimer gehört zu den neurodegenerativen Erkrankungen und zählt zu den Demenzerkrankungen. Dabei wurde festgestellt, dass das Gehirn eine sichtbare Veränderung zeigt. Dabei wird die Krankheit durch die Ablagerung körpereigener Zellen hervorgerufen, die somit behindert bzw. blockiert werden, die Informationen richtig an das Nervensystem weiterzuleiten.

Wissenschaftlich wurden schon zahlreiche Untersuchungen und Studien durchgeführt, die jedoch noch immer nicht zu der Erkenntnis führt, wie die Krankheit aufgehalten oder gestoppt werden kann. Denn leider ist das menschliche Nervensystem noch lange nicht erforscht. Belegen konnten die Forscher allerdings, dass Cannabinoide das Nervensystem positiv beeinflussen können. So auch CBD, das bei allen neurodegenerativen Erkrankungen ein wichtiger Helfer sein kann.

CBD fördert beispielsweise die Bildung neuer Nervenzellen und verfügt über Antioxidantien, die gerade bei Alzheimer ein wichtiger Stoff sind. Sie schützen nicht nur das Nervengewebe, sondern können auch Entzündungenvorbeugen.

Mittlerweile sind zahlreiche Ärzte davon überzeugt, dass CBD bei Parkinson und Alzheimer Linderung verschaffen kann. Als unterstützende Therapie wird es daher schon bei einigen Patienten eingesetzt, die laut Untersuchungen, ein signifikant verbesserte Symptomatik aufzeigen. Doch auch das Lebensgefühl der Patienten kann gesteigert werden und daher ist CBD ein sehr wichtiges Mittel, um es als zusätzliche Therapie einzusetzen.