CBD (Cannabidiol) - Wirkung, Studien und Anwendung

CBD CBD ( Cannabidiol)

CBD – Ist es wirklich so gut, wie es heißt?

CBD wird immer bekannter und somit auch für viele Menschen, die an Beschwerden leiden, interessant. Denn CBD ist sehr vielseitig einsetzbar, ohne dass es eine berauschende Wirkung hat. Doch was genau ist CBD und wie kommt es, dass CBD Öl, obwohl es aus Hanf hergestellt wird, keine berauschende Wirkung hat? Bei welchen Beschwerden ist es hilfreich und wie wird es angewendet? Alle diese Fragen möchten wir hier beantworten, sodass wirklich keine Fragen offenbleiben. Diese Ratgeberseite informiert Dich über alles, was Du über CBD wissen musst, wenn Du es nutzen möchtest.


CBD - das Cannabinoid mit besonderer Wirkung

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und zählt zu den Cannabinoiden. Diese werden aus den weiblichen Hanfsorten „Cannabis sativa“ oder „Cannabis indica“ gewonnen. Zu dieser Gruppe der Cannabinoiden gehört jedoch auch THC (Tetrahydrocannabinol), welches zu Rauschzuständen führt. CDB Öl hingegen ist nicht psychoaktiv, da es entweder nur einen sehr geringen Teil enthält oder sogar komplett ohne THC ist. In Deutschland dürfen im CBD Öl nur höchsten 0,2 Prozent THC enthalten sein, damit es frei verkäuflich ist. Lediglich wenn die Produkte als Arzneimittel deklariert sind, dürfen sie einen höheren THC-Anteil enthalten, sind jedoch dann rezeptpflichtig und nur in Apotheken erhältlich.

Warum wurde Cannabis überhaupt verboten?

Marihuana hat einen sehr schlechten Ruf, was vor allem auf das darin befindliche THC zurückzuführen ist, da es eine berauschende Wirkung hat. Trotz der zahlreichen Studien und der Wirksamkeit bei zahlreichen Beschwerden und Krankheiten haftet am Hanf ein schlechter Ruf, was viele davon abhält, CBD zu kaufen. Dieser schlechte Ruf geht viele Jahrzehnte zurück und war vor allem Propaganda, um die Menschen zu beruhigen. Aber von vorne!

Eigentlich geht jeder davon aus, dass Cannabis, welches in den 1930er Jahren verboten wurde, auf Herz und Nieren geprüft und als gefährlich eingestuft wurde. Dem ist aber nicht so. Ehrlich gesagt gibt es gar keinen Grund, warum es verboten und auf die gleiche Stufe wie Heroin gestellt wurde. Recherchiert man ein wenig, wird man schnell fündig und die Antwort führt zu dem damaligen Minister für Prohibition in Washington, Harry Anslinger. Da die Prohibition von Alkohol ein Desaster war und gestoppt wurde, hatte Anslinger Angst um sein Amt und dass er in einem Ministerium sitzt, welches nichts zu tun hatte.

Er war immer davon überzeugt, dass Cannabis den Menschen nicht schade und dass kein Problem sei. Doch plötzlich änderte er seine Meinung, da er um seinen Job fürchtete. Er ging an die Öffentlichkeit und erzählte den Menschen, dass sie beim Rauchen von Cannabis in eine „deliriumsartige Wut“ fielen und von erotischen Träumen gepackt wurden. Außerdem würden sie ihre Fähigkeiten verlieren, die Gedanken zu verknüpfen und am Ende wahnsinnig werden. Marihuana würde die Menschen in Monster und wilde Biester verwandeln.

Vor allem ein Fall in Florida war nahezu perfekt für Harry Anslinger. Victor Lacata, ein Junge aus Florida, tötete seine ganze Familie mit der Axt. Anslinger erklärte daraufhin jedem, dass dies passieren würde, wenn man Gras raucht. Dieser berühmte Fall machte selbst die lockersten Eltern ängstlich und Anslinger hatte so sein Ziel erreicht.

Dabei stellte sich im Nachhinein heraus, dass er 30 Wissenschaftler angeschrieben hatte und fragte, ob Cannabis gefährlich sei. 29 der Wissenschaftler antworteten auf die Frage mit „Nein“ und nur ein Wissenschaftler antwortete mit „Ja“. Dieses Schreiben gab er an die Presse und so wurde er von der Welt bejubelt.

Cannabis wurde somit verboten und die USA hielten andere Länder an, dies auch zu tun. Viele zogen nach, doch Mexiko weigerte sich, da sie davon überzeugt waren, dass Cannabis nicht schädlich ist. Erst, nachdem die USA die Belieferung legaler Schmerzmittel unterband, Menschen unter Qualen starben, gab Mexiko nach und verbot ebenfalls Marihuana.

Weiterhin stellte sich nach Jahren heraus, dass Victor Lacatas niemals Beweise dafür gab, dass er Cannabis konsumierte. Allerdings war er in psychiatrischer Behandlung und die Ärzte rieten, dass er in eine Klinik müsste, was die Eltern aber verweigerten.

Geschichte von CBD

Doch Hanf war auch eine Nutzpflanze, die der damals so aufsterbenden Kunstfaserindustrie deutlich im Wege stand. Auch hier ging es nur um den Gewinn. Weitere und ausführliche Infos dazu gibt es in diesem Artikel über die Geschichte von CBD.

Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

Cannabidiol ist vom THC deutlich abzugrenzen, da es komplett unterschiedliche Wirkungen hat.

Während THC zu einem Rauschzustand führt, wirkt CBD komplett anders. Zum einen kann es einen Rauschzustand unterdrücken bzw. verhinder und zum anderen verändert es das Bewusstsein nicht.

Außerdem ist CBD Öl frei verkäuflich und legal, im Gegensatz zu THC, welches streng rezeptpflichtig ist. Zudem wirken TCH und Cannabidiol beispielsweise komplett gegensätzlich. THC zum Beispiel regt den Appetit an, Cannabidiol dagegen dämpft ihn, weshalb es auch zum Abnehmen geeignet ist. Gleiches gilt für Herzrasen oder Angstzustände. Während TCH dies eher auslöst, dämmt CBD diesen Effekt ein, weshalb Cannabidiol sehr gut für Angstzustände aller Art einsetzbar ist.

Ein weiterer Nachteil ist allerdings auch, dass sich Cannabis Sorten, die THC-haltig sind, oftmals negativ auf die Gedächtnisleistung auswirkt. CBD tut dies nicht, im Gegenteil, es gibt sogar mehr Energie und kann auch die Gedächtnisleistung erhöhen.

Bei allen Cannabinoide, die es gibt, sind vor allem THC, CBD oder auch CBG, welches bisher noch recht unerforscht ist, bekannt. Dabei ist natürlich THC das bekannteste Cannabinoid, welches eine berauschende, also psychoaktive, Wirkung hat. Es gelangt durch die Lunge in den Verdauungstrakt und so in den Körper. CBD hingegen wirkt nicht berauschend, sondern wirkt eher der psychoaktiven Wirkung des THC entgegen. Dennoch beeinflussten alle Cannabinoide das menschliche Nervensystem, jedoch auf unterschiedliche Art und Weise.

Was ist der Unterschied zwischen CBDa und CBD?

Die meisten Menschen kennen nur den Begriff CBD. CBDa ist dabei den wenigsten bekannt, ist aber eine im Hanf natürlich vorkommende Cannabidiolsäure. Wird diese leicht erhitzt, entsteht aus dem CBDa das CBD, also das Cannabidiol. In der Regel sind in den CBD Produkten, wie Extrakten, Kapseln und Ölen reines CBD enthalten. Doch mittlerweile gibt es auch immer mehr Hersteller, die CBD Produkte in einer Kombination von CBD und CBDa herstellen, da diese Kombination besonders wirkungsvoll sein soll.

Die Preise beider Produkte sind in etwa gleich. Allerdings muss natürlich jeder für sich selbst herausfinden, welches Produkt für ihn besser ist. Am einfachsten geht dies, wenn du beide Produkte testest und auch bei beiden Produkten die gleiche Konzentration und Dosis nimmst. So hast du recht schnell einen Überblick und kannst für dich entscheiden, welches Produkt besser für dich ist.

Wie wird CBD gewonnen?

Bei der Gewinnung von CBD Extrakt werden die weiblichen Hanfsorten „Cannabis sativa“ oder „Cannabis indica“ genutzt, um daraus das CBD zu extrahieren. Der Extrakt kann dabei durch verschiedene Extraktionsarten gewonnen werden:

Wir empfehlen daher immer CBD Produkte zu kaufen, die durch CO2-Extraktion gewonnen wurden, da diese die beste Qualität aufweisen. Da auch die Nachfrage nach CBD Produkten mit dieser Art der Gewinnung sehr groß ist, haben sich die meisten Hersteller auf die CO2-Extraktion spezialisiert und nur noch wenige Hersteller nutzen die anderen Verfahren zur Gewinnung des CBD Extraktes.

So stellst du dein eigenes CBD Öl her

CBD Öl kann auch ganz einfach selbst hergestellt werden. Allerdings muss hier auch dazu gesagt werden, dass dieses Produkt nicht so hochwertig ist, wie die Produkte aus dem Handel. Dennoch ist es möglich, sein eingenes CBD Öl herzustellen, um es beispielsweise bei Hautproblemen einzusetzen oder der Gesundheit im Allgemeinen etwas Gutes zu tun. Bei chronischen entzündlichen Erkrankungen oder auch anderen schwerwiegenden Erkrankungen sollte dennoch besser ein hochwertiges CBD Produkt aus dem Handel erworben werden.

Wichtig bei der eigenen Herstellung von CBD Öl ist jedoch, dass ein hochprozentiger und lebensmittelechter Alkohol verwendet wird. Als gute Möglichkeit ist hier ein Getreidealkohol, der keine unangenehmen oder schädlichen Rückstände in der Extraktion hinterlässt.

Für die Herstellung benötigst du:

Zubereitung des CBD Öls

  1. Die Arbeitsfläche und das Zubehör gut reinigen.
  2. Das Pflanzenmaterial in eine Schüssel geben und den Getreidealkohol hinzugeben. Das Pflanzenmaterial muss komplett vom Getreidealkohol bedeckt sein.
  3. Die Mischung gut 5 Minuten mit einem Holzlöffel umrühren. Dies dient dazu, dass das Harz austreten kann.
  4. Nach gut 5 Minuten die Flüssigkeit mit einem Sieb filtern und so viel Flüssigkeit wie möglich aus den Pflanzenteilen pressen.
  5. Du kannst die Pflanzenteile jetzt nochmals in Alkohol geben und die Prozedur wiederholen, sodass so viel Wirkstoffe wie möglich erhalten werden.
  6. Nun nimmst du den Doppelkessel bzw. gibst die gefilterte Flüssigkeit in das Wasserbad. Erhitze die Flüssigkeit, bis sie anfängt zu blubbern und lasse so den Alkohol langsam verdampfen. Die Temperatur solltest du nicht mehr erhöhen.
  1. Die Flüssigkeit sollte für etwa 15 bis 30 Minuten langsam blubbern und stets umgerührt werden, damit sie nicht zu heiß wird. Sobald der Alkohol verdampft ist, rühre alles noch einmal gut um und gib das Öl in einen Dosierungsbehälter oder eine Flasche.
  2. Mit dem Umfüllen solltest du dir nicht zu viel Zeit lassen, da das Öl beim Abkühlen zähflüssig wird. Schabe den Topf mit einem Silikonspatel aus, damit du nichts von dem guten CBD Öl im Topf lässt.
  3. Je nachdem, wie konzentriert dein CBD Öl sein soll, kannst du es am Ende noch mit einem hochwertigen Olivenöl auffüllen, um es zu verdünnen.
  4. Lasse das CBD Öl abkühlen, verschließe die Flasche gut und lagere sie an einem dunklen und kühlen Ort.

Eigene Salbe oder Creme herstellen?

Möchtest du eine Salbe oder Creme daraus herstellen, eignet sich BIO-Kokosöl besonders gut, da dieses bei einer Temperatur von 20 Grad fest wird und du es so hervorragend als Balsam, Creme oder Lotion verwenden kannst.

Die Wirkung von CBD auf den Körper

CBD ist ein nicht-psychoaktiver Stoff, der dem Körper innerlich oder äußerlich zugeführt werden kann. Dabei können das Öl sowie die Tropfen innerlich, die Salben und Cremes äußerlich angewendet werden. Zudem gibt es noch ein Liquid, welches verdampft wird oder Globulis, die ebenfalls innerlich genutzt werden.

Da CBD aber im Gegensatz zu THC, eine blockende wie auch hemmende Wirkung hat und somit keine Veränderungen oder Nebenwirkungen der Psyche hat, wirst Du davon auch nicht „High“. Daher sind bereits auch viele Ärzte auf CBD aufmerksam geworden und in manchen Kliniken wird es bereits verwendet, um Beschwerden zu lindern. Insbesondere die Nebenwirkungen einer Chemotherapie können mit CBD Produkten sehr gut in den Griff bekommen werden. Doch auch das Linderungspotenzial von Arthritis, Depressionen, chronischen Schmerzen sowie bei Multipler Sklerose und Epilepsie und Diabetes sind sehr groß. Daher kommen die CBD Produkte immer mehr in Kliniken zum Einsatz und werden von Ärzten empfohlen, was auf die hervorragenden Ergebnisse der unterschiedlichsten Studien zurückzuführen ist. Zahlreiche Therapien werden bereits mit CBD Produkten durchgeführt und zeigten bisher erstaunliche Erfolge.

Insbesondere für Krebspatienten ist CBD eine sehr interessante Option. Da mehrere Studien gezeigt haben, dass Cannabidiol das Krebswachstum hemmen kann. Zudem wurde es bereits an Menschen getestet, jedoch müssen hier noch viele weitere Studien folgen.

Studien zu Cannabidiol

Hanf war schon vor langer Zeit nicht nur ein Nutzprodukt, sondern war auch als Heilmittel bekannt. Nachdem es jedoch verboten wurde, geriet der Hanf lange in Vergessenheit. Dennoch waren gerade deswegen viele Forscher und Wissenschaftler daran interessiert, ob es wirklich aus Menschen Monstern macht, wenn sie Cannabis rauchten. Somit befassten sich zahlreiche Forscher und Wissenschaftler mit Hanf und seinen Inhaltsstoffen und konnten erstaunliche Ergebnisse liefern.

Nicht nur, dass CBD die Lebensqualität von Parkinson und Alzheimer Patienten steigern kann, auch dass CBD die autoimmunen Entzündungsvorgänge beim Diabetes Typ 1 reduzieren kann, wurde dabei entdeckt. Auch die Nikotin Abhängigkeit von Rauchern kann reduziert werden. Zudem kann es bei Epilepsie, Angstzuständen, Lampenfieber und Schizophrenie hilfreich unterstützen und auch übermäßigen Appetit hemmen. Auch bei Schlafstörungen kann CBD ein wichtiger Helfer sein.

Vor allem Menschen, die an Nervenschmerzen, Morbus Crohn oder Multipler Sklerose leiden, können mit CBD die Symptome eindämmen. Alle wichtigen Studien findest du in dem Unterpunkt CBD Studien.

CBD für Kinder

CBD ist sogar für Kinder geeignet. Während das Öl eher nicht empfehlenswert ist, wären Globuli eine gute Alternative. CBD Öl hat einen sehr eigenwilligen Geschmack, den Kinder nicht wirklich mögen und hier auf andere CBD Produkte zurückgegriffen werden sollten.

Kinder die beispielsweise an Epilepsie oder auch ADHS leiden können von CBD profitieren. Auch Kinder, die an Autismus leiden, soll mit CBD eine Zustandsverbesserung auf psychischer wie auch auf physischer Ebene stattfinden. Leider existieren bisher kaum Studien, die dies belegen und die Aussagen gehen nur auf Erfahrungsberichte zurück.

Wie auch bei Erwachsenen soll CBD die Symptome einer Krebsbehandlung deutlich lindern. Zudem wurde in Studien festgestellt, dass beispielsweise bei Blutkrebs die Verbreitung der Tumorzellen deutlich reduziert werden konnte.

So zeigte auch eine Studie aus dem Jahr 2014, die an insgesamt 74 Kinder und Jugendlichen im Alter von 1 bis 18 Jahren durchgeführt wurde, dass die epileptischen Anfälle deutlich geringer wurden, wenn CBD eingenommen wurde. Bei der Untersuchung wurden die Kinder und Jugendlichen mit CBD-reichem Cannabis behandelt und erhielten das CBD Öl, welches in Olivenöl aufgelöst wurde, über einen Zeitraum von sechs Monaten. Eltern wie auch Patienten konnten die Veränderung und Häufigkeit der epileptischen Anfälle deutlich feststellen. Bei insgesamt 89 Prozent der Kinder und Jugendlichen wurde aber nicht nur die Anfallhäufigkeit vermindert, sondern auch die motorische Fähigkeit, die Aufmerksamkeit wie auch das Schlafverhalten verbessert werden.

CBD Produkte für Kinder

CBD Produkte für Kinder können, ebenso wie für Erwachsene, sehr vielseitig eingesetzt werden und so positiv auf Körper und Geist wirken.

CBD für Tiere

Auch Haustiere können von CBD profitieren. Denn was gut für Menschen ist, muss für die Haustiere nicht schlecht sein. Dabei können sie bei Unruhe, chronischen Schmerzen oder auch Epileptischen Anfällen von den wertvollen CBD Produkten positiv beeinflusst werden. Der gesundheitliche Nutzen für die Tiere ist ebenso groß, wie für Menschen. Dabei ist das CBD für Tiere bei folgenden Beschwerden einsetzbar:

Zudem hilft CBD bei Tieren, wenn Infektionen vorliegen, um die Wundheilung zu unterstützen und auch altersbedingte Symptome zu Verringern. Weiterhin ist es bei psychischen Störungen ein wichtiger Helfer und kann auch bei Krebs hilfreich angewendet werden.

CBD Produkte

CBD gibt es in den unterschiedlichsten Darreichungsformen. Die häufigste Form bei CBD Produkten ist nach wie vor das CBD Öl, welches auf vielfältige Weise verzehrt werden kann. Weiterhin sind im Handel:

erhältlich. Dabei muss natürlich jeder für sich entscheiden, welches CBD Produkt der Favorit ist. Insbesondere das CBD Öl hat einen sehr eigenen Geschmack, weshalb es mittlerweile auch Öle mit Zusätzen wie Orangengeschmack im Handel zu erwerben gibt.

Unterschiede der CBD Konzentration

Bei CBD gibt es unterschiedliche Konzentrationen. Die gängigsten sind hierbei 3, 5 und 10 Prozent. Bei der Einnahme bzw. bei der Konzentration kommt es immer auf die Beschwerden und auf die Krankheit an. Jedoch ist immer zu empfehlen mit einer sehr geringen Dosis und Konzentration zu beginnen und diese langsam zu steigern.

So kann sich der Körper besser an die Inhaltsstoffe und Wirkstoffe gewöhnen und es kommt in den seltensten Fällen zu Nebenwirkungen.

Je nach Beschwerden und Krankheiten ist dann natürlich das entsprechend dosierte Produkt mit CBD einzunehmen. Wer lediglich CBD Öl oder CBD Kapseln nutzen möchte, um das Immunsystem zu stärken, ist mit einer Dosierung von 3 Prozent auf der richtigen Seite. Leichte Beschwerden können mit 5-prozentigem CBD Öl behandelt werden und bei chronisch entzündlichen Krankheiten eignet sich das 10-prozentige CBD Öl sehr gut.

Alle weiteren Infos findest du unter Dosierung und Anwendung von CBD

CBD und seine Nebenwirkungen

CBD hat eigentlich nur eine Nebenwirkung – es wirkt sich positiv auf den Körper und den Organismus aus. Naja, ganz so einfach ist es nicht gesagt. Es kommt natürlich immer darauf an, was du unter einer Nebenwirkung verstehst. Nimmst du zum Beispiel CBD, um deine Unruhe zu bekämpfen, hast du den „Nachteil“, dass CBD auch appetitzügelnd wirkt. Dies kann dann natürlich als Nebenwirkung ausgelegt werden, auch wenn es in diesem Sinne keine ist.

Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass Cannabidiol keine Nebenwirkungen hat, wie in Studien und Untersuchungen festgestellt wurde. Doch auch dies ist keine 100-prozentige Aussage, da jeder Mensch anders ist. Insbesondere empfindliche Menschen sollten ihren Körper bei der Einnahme genau beobachten, um Reaktionen ausschließen zu können.

Außerdem sollten schwangere Frauen und stillende Mütter selbstverständlich auf CBD verzichten.

In der Regel sollten jedoch keine Nebenwirkungen von CBD eintreten, wenn es sachgemäß verwendet wird. Lediglich in sehr hohen Dosen können Schläfrigkeit, Kopfschmerzen oder auch Durchfall auftreten. Diese Symptome klingen jedoch nach wenigen Tagen ab, wenn das CBD Produkt abgesetzt wurde.

Fazit

CBD Produkte sind – und das ist nicht von der Hand zu weisen – hilfreiche Mittel, um zahlreiche Beschwerden und Symptome zu lindern. Natürlich ist CBD kein Wundermittel und es kann auch keinen Krebs heilen. Es kann lediglich unterstützend wirken und zudem das Immunsystem, das bei Krebs stark angegriffen ist, stärken. CBD ist kein Heilmittel für alle Krankheiten dieser Welt, aber ein sehr hilfreiches Mittel um Symptome zu lindern und auch bei der Gesundhaltung von Körper und Geist zu unterstützen.

Anhand der zahlreichen Studien und vielen Erfahrungsberichten kann man zudem sehen, welches Potenzial hinter CBD Produkten steckt. Außerdem sind bereits zahlreiche Medikamente auf dem Markt, die auch Cannabidiol aufbauen und somit beweisen, dass sie hilfreich sind.

Da in allen CBD Produkten keine oder nur sehr geringen Mengen (0,2 Prozent) THC enthalten sind, ist es zum einen nicht berauschend und zum anderen legal in ganz Deutschland erhältlich. Produkte, die einen höheren Anteil an THC enthalten, können nur auf Rezept in Apotheken erworben werden.

CBD kann bei Diabetes, chronischen Schmerzen, wie auch Morbus Crohn, epileptischen Anfällen, Depressionen und Angstzuständen, Nervosität und Schlafstörungen bei zahlreichen anderen Beschwerden helfen. Zudem ist es so gut, dass auch Kinder und Tiere davon profitieren können und auch hier die Gesundhaltung unterstütz wird und Beschwerden gelindert werden können.

Aus diesem Grund ist es immer lohnenswert CBD Öl oder auch CBD Tee und CBD Kaffee täglich zu trinken. Einfacher und gesünder kann man das Immunsystem nicht stärken und zudem tragen die CBD Produkte auch dazu bei, dass die Konzentration und Gedächtnisleistung verbessert werden können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch, dass CBD ein hilfreiches Mittel ist, wenn Gewicht reduziert werden möchte. Es kann hervorragend als Appetitzügler eingesetzt werden und wer dazu noch ein wenig Sport treibt und sich gesund und ausgewogen ernährt, kann sein Wunschgewicht problemlos erreichen.